
"Grand Meeting", alias Classic Days, 2026!
Ein paar kritische Gedanken von Martin H.
Tja, welche Messlatte legt man an?
Goodwood sicher nicht - das wäre wohl unfair. Die Bezeichnung "das deutsche Goodwood" ist vielleicht gut gemeint, halte ich aber für eine grobe Fehleinschätzung. Und mit reinen historischen Motorsportevents wie am Nürburgring, Hockenheimring oder im belgischen Spa kann man es auch nicht vergleichen, denn die Demofahrten weder am Rittergut Birkhof noch die bei den Vorgängerveranstaltungen lassen diesen Vergleich zu.
Warum die Umbenennung der "Classic Days" in "Grand Meeting"? Eine große fröhliche Versammlung oder ein Treffen mit Gleichgesinnten, die Oldtimer -Benzin im Blut haben? Ich kenne die Beweggründe der Umbenennung im Einzelnen nicht, die bisher auf der offiziellen Seite gelesenen Argumente haben mich wenig überzeugt. Oder will man einen Schlussstrich ziehen und dem Vergleich zu den alten "Classic Days" bei Schloss Dyck bewusst aus dem Wege gehen?
Wie dem auch sei.... .
Wie war es in diesem Jahr?
Nun, was unsere IG-Speichenrad betrifft, eigentlich schön wie immer.
Sowohl am Samstag, als auch am Sonntag, hatten wir uns einen schönen schattigen Picknickplatz unter dem großen Bäumen direkt hinter dem Staketenzaun und den Strohballen entlang der Demostrecke sichern können, an der wir zwei Tage vor der Sonne geschützt entspannt verbringen konnten.
Das hatte wie jedes Jahr seinen Preis: frühzeitig die erfahrungsgemäß sehr schnell ausverkauften Picknickplätze buchen und an den Veranstaltungstagen schon früh vor Veranstaltungsbeginn vor Ort sein, um sich die besten Plätze aussuchen zu können, denn es gilt das "Early Bird Prinzip": nur der frühe Vogel findet den Wurm. Da heißt es, das Auto, das dann ja direkt neben dem Picknickplatz geparkt werden darf, schon am Vorabend mit Campingdecke, Geschirr, Getränken etc. zu packen, sodass morgens nur noch die Kühltasche hinein muss, dann morgens sehr früh aufstehen, den gekochten Kaffee in eine Thermoskanne füllen und bei der Fahrt zum Event noch schnell beim Bäcker vorbei fahren und dann aber flott zu den Eingangstoren des Birkhofes, um mit bei den ersten zu sein. Denn wie gesagt: der Erste mahlt zuerst.
Dann hieß es, sich den Picknickplatz herzurichten.
Mit der Picknickdecke auf dem Boden geht es natürlich immer, im gesetzteren Alter zogen wir allerdings Sitzgelegenheiten vor, und wenn es nur gepresste Strohballen waren. Danke, dass es sie weiterhin gab. Wir lieben die rustike Art, zumal gegenüber ein aufblasbares Ecksofa natürlich kaum zu toppen war. Auch England- Devotionalien, wie ein Bild von der Queen (äh... ist die nicht schon....?) hatten wir bis auf eine kleine Union-Jack-Fahne diesmal leider nicht dabei. Da müssten wir vielleicht noch ein bisschen dran arbeiten.
Es war schön, beim Schlürfen des Kaffees und Genießen der Croissants zu beobachten, wie so langsam das Event anlief. Die Morgensonne kletterte langsam den Himmel hoch, andere Picknickteilnehmer reisten mit ihren schönen Gefährten an und packten ihr Equipment aus. Die einen nur Decke und Picknickkorb, der Nachbar aber mit Klapptisch, faltbarem Campinggestühl und Omas Sammeltassen. Sektkühler samt Inhalt, Blumenvase, Kerzenleuchter, Sonnenschirm..., mein Gott, ich mit meinem kleinen Lotus müsste 3x hin- und herfahren, um den ganzen Kram zu transportieren. Naja, der Nachbar kam vornehm mit einem gepflegten 4-sitzigen 250-iger Mercedes Cabrio angereist. Kam aus Trier, hatte seinen Nachbarn aus Prüm mit einem sehr schönen, natürlich roten, frühen Alfa Romeo Spider im Schlepptau. Da ploppten schon in den Morgenstunden die Sektkorken.
Ach, was ist das Leben schön.
Ein paar Renner aus dem Fahrerlager machten hinter uns schon lautstark ein paar Proberunden auf der Demostrecke, besonders die Motorräder aus dem Hause MV Augusta, die in diesem Jahr einen Schwerpunkt der Veranstaltung bildeten, ließen sich nicht lumpen. Herrlich.
Da kam noch ein Teilnehmer mit einem Trailer und Porsche hinten drauf vorbei, die Feuerwehr rangierte mit einigen Fahrzeugen hin und her, hatten wahrscheinlich verständlichen Stress mit dem staubtrockenen Stoppelfeld, der als Oldtimerpackplatz genutzt wurde. Ja, ich möchte nicht wissen, welche Sicherheitsauflagen bei so einer Veranstaltung erfüllt werden müssen. Denn solange nix passiert, ist alles gut; aber wehe, es passiert mal irgendwas: dann ist das Geschrei groß, und die Suche nach den Verantwortlichen beginnt.
Um 9 Uhr war der offizielle Veranstaltungsbeginn. Die aus den Vorjahren vertrauten zwei Stimmen der Streckensprecher begannen ihren Smalltalk, kommentierten das Geschehen und gaben Informationen über die gerade fahrenden Teilnehmer auf der Demostrecke. Vielleicht war unser gewählter Picknickplatz doch nicht ganz so optimal ausgesucht, denn die Lautsprecher schienen alle auf uns gerichtet zu sein, und die Lautstärke der Kommentatoren Stimmen übertrafen die der vorbeifahrenden Fahrzeuge. Außer MV- Augusta, die setzten noch was "on top".
Okay, man gewöhnt sich an vieles und am Sonntag hatte auch jemand dankenswerterweise den Stecker vom direkt gegenüber positionierten Lautsprecher gezogen. War ihm wohl auch zu laut.
So nach und nach trudelten auch die Mitglieder der IG ein. Käsehäppchen, Salami, Gurken, Oliven, Tomaten, Baguette, Laugenstangen, Käsegebäck und Kuchen dienten zur Stärkung, Wasser, Sekt und Wein deckten den sommerlichen Flüssigkeitsverlust. Einen sehr schönen entspannten Tag mit Gleichgesinnten zu verbringen, war vielleicht der Beweggrund, das Ganze jetzt "Grand Meeting" zu nennen. Immer wieder kamen Besucher, schauten sich die Fahrzeuge unseres Picknickplatzes an, stellten Fragen, zeigten Interesse, Fotos wurden gemacht, Erfahrungen ausgetauscht.
Beim Schlendern über das Gelände kamen in mir aber doch erste kritische Gedanken auf, und ich zog unwillkürlich Vergleiche zu früheren Jahren bei den Classic Days.
Das Fahrerlager war für mich diesmal etwas enttäuschend. Okay, 3 oder 4 spektakuläre Rennfahrzeuge aus dem Hause Porsche, einige schöne Nachkriegs-Mercedesfahrzeuge, ca. 10 sportliche Vorkriegsautos und sicher noch der ein oder andere Renner, der mir vielleicht jetzt nicht in Erinnerung geblieben ist.
Upps. Das war früher aber mal viel spektakulärer. Oder spielt mir die Erinnerung einen Streich? Diesmal kein Bugatti, kein Alfa, keine Cobra, kein Ferrari, Lancia, Abarth? Wo ist die Vielseitigkeit der früheren Jahre der Classic Days geblieben???. Und zwei der Porsche Rennwagen waren vielleicht nur da, weil sie zufällig zum Verkauf standen?
Motorräder? Diesmal eine Menge MV-Augusta, alte und neue. Einige sehr schöne japanische Maschinen, BMW´s aus den 70igern, ja, toll. Aber wo waren die Norton, BSA, Vorkriegs- BMW, DKW, Zündapp, Harleys, Moto Guzzi, Velocette und wie sie alle heißen? Gespanne? Keines gesehen.
Vielleicht hatte ich die ein oder andere Maschine oder das ein oder andere Auto übersehen oder verpasst, weil es gerade auf der Demostrecke unterwegs war. War da ein Vorkriegs-Mercedes? ich glaube nicht. Kein Lotus! Vorkriegs-MGs? Fehlanzeige! Enttäuschend. Der einzige historische Lotus, den ich auf der Veranstaltung gesehen hatte, stand vor mir auf dem Picknickplatz. Die "Heros" der Nachkriegszeit, des beginnenden Wirtschaftswunders wie Isetta, Lloyd, Fiat, waren natürlich wieder vor Ort, immer wieder schön. Auch das Campingareal mit den schnuckeligen Campern samt zeitgenössischem Inventar war wieder sehenswert. Aber waren das früher nicht mal mehr?
Sehr schön und ein kleines Highlight: der Norderneyer Dünenexpress aus den 50iger Jahren, den ich sogar als Kind noch in Aktion erlebt habe. Toll. Die amerikanischen Autos, diese unfassbaren Straßenkreuzer, waren auch wieder an alter Stelle zu bewundern. Wieder beeindruckend, aber leider weniger! Woran liegt es? Spektakuläre Vorkriegsamerikaner wie Packhard, Cord waren diesem Jahr überhaupt nicht zu sehen. der Platz hinter den Gewächshäuser leer. Naja, muss ja nicht jedes Jahr dasselbe sein. Hinzu kam aber eine deutlich schlechtere Erreichbarkeit für die Besucher des etwas abseits gelegenen Präsentationsortes dieser Fahrzeuge: man hatte die Fußgänger Passage entlang der Terrasse eines der am Birkhof ansässigen Gastronomen kurzerhand mit Flatterband abgesperrt - warum auch immer. Wenn ich Besitzer eines dieser Fahrzeuge wäre, würde ich unter diesen Bedingungen im nächsten Jahr nicht wieder mein Fahrzeug hier ausstellen. Zumal die Besitzer dafür ja auch Geld bezahlen.
Und ähnliches gilt auch für die "Jewels in the Park". Sicher, schöne Autos, und Dank an die Besitzer, dass sie hier ihre Fahrzeuge präsentiert hatten. Aber so spektakulär, wie die Ausstellung der Concours Fahrzeuge damals bei Schloss Dyck, ist das bei weitem nicht mehr. Da liegen nicht Welten, sondern Galaxien zwischen. Man blickt als Laie vielleicht nicht so ganz hinter die Kulissen des Geschehens. Wurden die Concours Veranstaltung aus bestimmten Gründen damals von den Classic Days getrennt? Für ein "erleseneres" Teilnehmerfeld und "ausgesuchteres" Publikum? Den letzten Veranstaltungen unter dem Namen Classic Days und jetzt Grand Meeting hat es jedenfalls nicht gut getan, und das Ergebnis sahen wir auch in diesem Jahr. Letztes Jahr war das zugegebener Maßen ähnlich, aber damals dachte ich, die Veranstaltung müsse am neuen Ort erst mal Fuß fassen... War wohl nicht so.
Wir gingen in den Innenhof des Birkhofes, in dem wie im letzten Jahr schwerpunktmäßig Vorkriegsautos zu sehen waren. Diesmal wieder einige sehr schöne Bentleys, manche sogar wieder aus England extra angereist, tolle Fahrzeuge, aber waren das früher nicht auch viel mehr? Woran liegt es? Okay, Stanley Man und Manfred Rudnik mit ihren tollen Bentleys sind leider nicht mehr unter uns. Gott hab sie Seelig. Aber die anderen können doch nicht alle weggestorben sein. Zur Teilnahme zwingen kann man natürlich keinen, aber vielleicht Hürden abbauen oder die Teilnahme anderweitig attraktiv machen?
Aber wo waren die Riley, Rally die hier letztes Jahr noch standen, wo die Morgan Threewheeler? Kein einziger Morgan Threewheeler bei der Veranstaltung auf der Demostrecke! Wo sind die alle geblieben? Warum sind die nicht mehr da?
Dann endlich nach den Enttäuschungen doch mal ein paar Highlights: der spektakuläre Auto Union "Schnellsportwagen" Typ 52. Das Auto, das es nie gab..., oder vielleicht korrekter: das es nur auf dem Papier gab, aber aufgrund der geschichtlichen Entwicklung in Deutschland nie gebaut wurde. Unfassbar: eine Straßenversion der berühmten Auto Union Monoposto Rennwagen, die zusammen mit den Mercedes Silberpfeilen vor dem 2. Weltkrieg das Non-Plus-Ultra im damaligen Formel 1 Rennzirkus darstellten. Im Heck des Autos der nachgebaute berühmte V-16 Zylindermotor, der damals die Rennboliden antrieb. Ein Zeugnis der englischen Handwerkskunst, was automobile Blechbearbeitung und Motorentechnik anbelangt, denn Crosthwaite & Gardiner hatten anhand der alten Pläne von 1933 dieses Auto neu gebaut. Im Auftrag von Audi. Wo Geld keine Rolle spielt?
Aber Geld spielt scheinbar heutzutage wohl doch wieder eine zunehmende Rolle. Da stellt die Autostadt des Volkswagenkonzerns tatsächlich ein vergleichsweise mickriges Zelt auf, um einen Bugatti Royal aus ihrem Fundus am Rande des Picknickareals zu "präsentieren". Anstatt ihm einen Ehrenplatz unter den "Jewels in the Park" in gepflegtem Ambiente zu gewähren, stand das herrschaftliche Fahrzeug fast am Rand des Geschehens bedeckt vom Staub des benachbarten Besucherparkplatzes. Eine Schande. Immerhin der Toilettenwagen direkt daneben in gebührendem Abstand.
Im Gegensatz zum Vorjahr nutzten die Automobilmarken wieder etwas zaghaft die Veranstaltung als Präsentationsplattform für ihre Produkte. BMW Timmermanns stellte in diesem Rahmen einen sehr schönen BMW 328 Sportwagen aus, Jaguar und Land Rover waren sehr schön mit einem Stand ihres Classic Centers aus Essen-Kettwig mit sehenswerten Fahrzeugen vertreten. Der Jaguar XJ 40 wurde dieses Jahr 50 Jahre alt und wurde deshalb als wunderbares Fahrzeug in Form eines Double Six präsentiert. Zusätzlich wurde der XJ 220 auf der Demostrecke in Aktion gezeigt, daneben ein E-Type Lightweight, D-Type und C-Type als Repliken oder "Continuation" Fahrzeuge.
Skurril und spektakulär stand nicht weit entfernt davon auch das Alamagny Gefährt mit der ungewöhnlichen Radanordnung in Form einer Raute. Ein Prototyp eines ehemaligen Renault Ingenieurs aus dem Jahre 1948, bei dem Front- und Heckteil komplett aufgeklappt werden konnten, um den vier Passagieren den Einstieg zu ermöglichen. Absolut irre. Und obendrein war dieses Unikat beim Grand Meeting zum letzten Mal in Aktion zu erleben, da das ungewöhnliche Fahrzeug anschließend leider Europa verlässt, um fortan in einem Automuseum in Nashville, USA ausgestellt zu werden.
Direkt nebenan ein weiteres Highlight: ein früher 956 "Knickscheiben"-Porsche mit dem Nachbau eines aerodynamischen Langhecks. Und dass da ein paar mehr PS als serienmäßig unter diesem Heck wohnten, zeigte sich auf der Demostrecke. Kein Wunder: der seltene und begehrte Fuhrmann-Motor trieb dieses Gefährt an.
Ein weiteres Schmankl, allerdings nur ausgestellt und nicht in Aktion zu bewundern: ein Voisin Kleinwagen in Stromlinienform aus den 30iger Jahren mit außergewöhnlichem Art- Deko Design. Noch nie vorher gesehen. Der Knaller.
Diese seltenen und sehenswerten Fahrzeuge rissen den Gesamteindruck des diesjährigen Events in meinen Augen etwas heraus und trösteten über die mir dürftig erscheinende Bestückung des Fahrerlagers hinweg.
Ansonsten gab es ein paar Prominente, die zur Autogrammstunde angereist waren. Leider nicht ganz pünktlich, und die in der prallen Sonne stehende Warteschlange der Autogrammjäger musste sich schwitzend etwas gedulden. Aber hatte man endlich das ersehnte Autogramm ergattert, waren die damit verbundenen Strapazen schnell vergessen.
Schön war es, die Autoreihe der Picknickteilnehmer abzuschreiten und deren Fahrzeuge zu bewundern. Herrlich diese Vielseitigkeit. Ebenso nett, die Verkaufsstände zu besuchen: eine Tweed Mütze und ein Paar Hosenträger passend zum Vorkriegsauto wurden erstanden. Der Friseurtermin beim Barbier, der im letzten Jahr bei den Amerikanern einen schönen Stand hatte, platzte allerdings, denn er war diesmal leider nicht vor Ort. Überhaupt: mir schien die Anzahl der Händler geringer als in früheren Jahren. Auch gab es leider keine Musikbands mehr, die langsam über das Veranstaltungsgelände zogen und für gute Laune sorgten, die "Steam-Punks" der Vorveranstaltungen mit ihren skurrilen Fahrzeugen waren vielleicht auch dem Rotstift der Veranstalter zum Opfer gefallen. Schade, aber muss ja auch nicht jedes Mal das gleiche sein. Aber vielleicht zur Abwechselung mal was anderes?
Lastwagen? Ja, der interessante Fernsehübertragungswagen war wieder da, dann noch ein schöner Büssing mit Anhänger an der Fußgängerbrücke und ein Kleinlaster ist mir aufgefallen. Das wars. Sorry, den Café Wagen mit Holzgasantrieb habe ich glatt vergessen. Busse? Renntransporter? Nix gesehen. Ja, sowas gab es früher mal.
Und Flugzeuge am Himmel, die einst für einen Hauch von Goodwood sorgten? Waren wohl inzwischen alle abgestürzt.
Teilnehmerlisten veröffentlichen die Veranstalter "aus datenschutzrechtlichen Gründen" nicht. Aber ich mache immer sehr viele Fotos bei diesen Veranstaltungen, und der Vergleich der Jahresausbeute dieser Veranstaltung gibt mir zu denken.
Fazit: Naja, es war schön, aber die Attraktivität und die Qualität des Gebotenen hat leider in meinen Augen sehr nachgelassen. Aber vielleicht hat man immer noch die Highlights aus den Hochjahren der Veranstaltung bei Schloss Dyck im Kopf. Und ja, die Veranstalter werden sagen, dass man nicht alles auf einmal haben kann.
Aber an das Niveau vergangener Veranstaltungen reicht das jetzige Niveau leider nicht mehr heran. Aus welchen Gründen auch immer. Und dazu ist Kritik ja nun mal da, dass vielleicht auch mal die Stimme eines außenstehenden Enthusiasten gehört wird.
Ja, trotzdem werde ich natürlich auch nächstes Jahr wieder dabei sein! Denn wo gibt es im näheren Umkreis sonst so eine Veranstaltung? Sowas muss man unterstützen, indem man hingeht....
Aber ein bisschen Wehmut an vergangene Zeiten bleibt trotzdem.

























